Ein Garten für die Seele

Der vordere Teil des neuen Gartens an der Villa Wiese wartet darauf, wachgeküsst zu werden

 

Angrenzend an die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Tuchfabrikantenvilla Wiese befindet sich ein großer Garten.

 

Über einen mit Bäumen und Sträuchern gestalteten, terrassenartig abfallenden Teil erreicht man den lichtoffenen Pavillon. Auf dessen Rückseite geht ein zweiter Gartenbereich mit Sitzplatz in den angrenzenden Wald über.

 

Wer meinen alten Garten mir seiner abwechslungsreichen Blumen- und Kräuterfülle kannte, wird verstehen, dass ich auch meinen neuen Garten wieder erblühen lassen möchte. Nach und nach soll ein „Garten für die Seele“ entstehen, in dem es Licht und Wärme aber auch Schatten und Kühle geben soll. Ich möchte den vorhandenen Bewuchs mit solchen Pflanzen ergänzen, die bei den genannten Bedingungen gut gedeihen und für die Malschule viele Anschauungsbeispiele geben können.

 

Die vorhandenen Stauden werden ergänzt durch verschiedene jahreszeitliche Aspekte, die das Gartenerlebnis noch abrunden sollen.

 

mail to: vassiliki@gmx.de

 

Und ich sehe nichts, nichts als die Malerei.

 

Marie Bashkirtseff (1859-1884), Malerin