Das alte Atelier

Das Alte Atelier an der Ruhrtalstraße in Essen-Werden

 

 

Mein altes Atelier befiand sich bis zum 6. April 2019 in Essen Werden , Ruhrtalstraße 45 , in einer ehemaligen Druckerei. Es war ruhig gelegen und Licht durchflutet. Bedingt durch das Shetdach fiel das Licht gleichmäßig von oben ein, sodass ideale Malverhältnisse herrschten. Die Größe des Ateliers betrug 130 qm und gab Raum für großflächige Bilder.

 

Das Atelier war ein sehr inspirierender Ort. Hier konnten sich die TeilnehmerInnen entspannen und ihren Ideen nachgehen. Die Stille der Räumlichkeiten und die Werke, die einen umgeben, haben eine ideale Atmosphäre geschaffen.

 

Das neue Atelier

Die Villa Wiese, Baujahr 1856, Blick von der Bredeneyer Straße aus. * Im Vordergrund ist der Pavillon zu erkennen, der die Malschule beherbergt. *Quelle: Denkmalliste der Stadt Essen, 1986

Nur wenige hundert Meter von der alten Adresse entfernt, findet sich die neue Malschule. Sie wird unter gleicher Bezeichnung am neuen Ort fortgeführt.

 

In unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof liegt eines der bekannten Wahrzeichen von Werden, die aus dem 19. Jahrhundert stammende Tuchfabrikantenvilla Wiese. Hier, im ehemaligen Garten der Villa, hat das „Atelier Vassiliki“ sein neues Zuhause gefunden. Das Atelier bietet Raum für drei unterschiedlich große Räume zum Malen und Ausstellen. Es hat ein kleine Küche und einen Sanitärbereich.

 

Auch das neue  Atelier ist wieder ein sehr inspirierender Ort, mitten im Grünen. Hier können sich die Teilnehmer*innen entspannen und ihren Ideen nachgehen. Im großzügigen, lichtoffenen Pavillon und seinen zugeordneten Gartenräumen werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt sein.

 

Die neuen Räumlichkeiten erreicht man über ein kleines Gartentörchen auf dem Garagenvorplatz.

 

Blick auf die Villa Wiese von der Straße Plattenweiler aus. Rechts im Hintergrund: Die St. Ludgerus Kirche.
Im Hintergrund die Villa Wiese. Rechts im Bild das neue Atelier während der Renovierungsarbeiten.

 

mail to: vassiliki@gmx.de

 

Und ich sehe nichts, nichts als die Malerei.

 

Marie Bashkirtseff (1859-1884), Malerin